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Vitamin K2

Inhaltsverzeichnis

Grundsätzlich unterscheidet man bei Vitamin K zwischen K1 und K2. Während Vitamin K1 vor allem bei der Blutgerinnung hilft, ist Vitamin K2 für unseren Knochenbau von großer Bedeutung.

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Was ist Vitamin K2?

Grundsätzlich unterscheidet man bei Vitamin K zwischen K1 und K2. Während Vitamin K1 vor allem bei der Blutgerinnung hilft, ist Vitamin K2 für unseren Knochenbau von großer Bedeutung. Insgesamt gilt Vitamin K2 aber als der aktivere Wirkstoff. Vitamin K2 gehört, wie auch die Vitamine A, D oder E zu den fettlöslichen Vitaminen. Es wird vom Körper selbst über Darmbakterien und die Galle hergestellt. Sind jedoch die Gallenblase oder die Darmflora beschädigt oder durch eine Erkrankung geschwächt, kann das zu Mangelerscheinungen führen. Gerade bei Osteoporosepatienten und Arteriosklerose lautet daher die Diagnose oft: „Vitamin K2-Mangel“. Einseitige Ernährung, ungesunder Lebensstil sowie nährstoffarme Lebensmittel sind Mitverursacher dieser Mangelerscheinung.

Vitamin K2-Formen
Es existieren verschiedene Vitamin K2-Formen, die vom Körper unterschiedlich verwertet werden. Die Form MK-4 nehmen wir überwiegend über Nahrungsmittel wie Kohl zu uns. MK-7 wird hingegen von Bakterienstämmen wie dem Bacilus subtilis Natto hergestellt. Es ist deutlich effektiver, da es besser aufgenommen werden kann und eine längere Verweildauer im Körper hat.


 

Einsatzgebiete

  • Arterienverkalkung
  • Arteriosklerose
  • Calciumeinlagerung in Knochen und Zähne
  • Calciumspiegel regulierend
  • Darm
  • Gehirn
  • Herz- und Gefäße
  • Knochen
  • Nieren
  • Osteoporose
  • Rückbildung von arteriellen Calciumablagerungen

 

Vitamin K2 und Knochen
Vitamin K2 ist sehr wichtig für den Knochenbau. Es bewirkt, dass Calcium aus dem Blut dorthin transportiert wird, wo es benötigt wird, nämlich in die Knochen und Zähne. Es ist damit der kongeniale Partner des Vitamin D3. Durch seine Wirkweise schützt Vitamin K2 zudem vor Ablagerungen in den Gefäßen. Liegt ein Vitamin K2-Mangel vor, wird das Calcium aus dem Blut nicht abtransportiert und lagert sich dort in Form einer Arterienverkalkung ab.


 

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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