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Vitamin D3

Inhaltsverzeichnis

Das Sonnen-Vitamin ist genauer betrachtet gar kein Vitamin, sondern wirkt in unserem Körper wie ein Hormon. Es muss nicht, wie andere Vitamine, über die Nahrung aufgenommen werden, denn unser Körper kann diesen Stoff selbstständig synthetisieren.

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Was ist Vitamin D3?

Das Sonnen-Vitamin ist genauer betrachtet gar kein Vitamin, sondern wirkt in unserem Körper wie ein Hormon. Es muss nicht, wie andere Vitamine, über die Nahrung aufgenommen werden, denn unser Körper kann diesen Stoff selbstständig synthetisieren.

Vitamin D3-Herstellung
Zur Herstellung braucht der Körper jedoch genügend Sonne, genauer gesagt UVB-Strahlen. Mit Hilfe des Cholesterins in unserer Haut werden diese UVB-Strahlen dann in Vitamin D3 (Calciferol) umgewandelt. Das Spurenelement Magnesium sorgt dafür, dass das Vitamin D3 letztlich in seine hormonelle Form (Calcitriol) umgewandelt wird.


 

 

Einsatzgebiete

  • Allergieschutz
  • Antriebslosigkeit
  • Bioverfügbarkeit von Calcium
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Erschöpfung
  • Immunsystem
  • Knochen
  • Konzentrationsstörungen
  • Krebsprophylaxe
  • Krebsvorbeugung
  • MüdigkeitMuskulatur
  • Neuropathische SchmerzenOsteoporose
  • Tinnitus
  • Zittern der Muskelfasern

 

Vitamin D3-Mangel

Unsere moderne Lebensweise verhindert oft, dass wir genug Sonne und somit UVB- Strahlen abbekommen. Hinzu kommt, dass eine körpereigene Vitamin D3-Herstellung nur in den Monaten Mai bis September bei Sonnenschein von 11:00 – 13:00 Uhr möglich ist. Hier wird ein Sonnenbad in waagerechter Position von 10 Minuten empfohlen. Die effektivste Alternative zu einem Sonnenbad ist daher ein Vitamin D3 Präparat. Diese basieren auf Rohstoffen wie Wollfett, Flechten oder auch Algen. Eine ausreichende Vitamin D3 Versorgung ist wichtig, da unser Körper es für eine normale psychische Funktion, das Immunsystem und den Knochenbau benötigt.

Bezüglich des Knochenbaus ist Vitamin D3 der kongeniale Partner des Vitamin K2. Während das Vitamin D3 Calcium aus dem Magen ins Blut transportiert, sorgt das Vitamin K2 dafür, dieses dann aus dem Blut in die Knochen zu transportieren.


 

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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