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L-Arginin

Inhaltsverzeichnis

L-Arginin gehört zu den semi-essentiellen Aminosäuren, die auch im Körper synthetisiert werden können.

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Was ist L-Arginin?

L-Arginin gehört zu den semi-essentiellen Aminosäuren. Mit dem Alter steigt der Bedarf an L-Arginin bzw. die körpereigene Produktion lässt nach. Deswegen ist der Körper insbesondere bei Stress, Krankheit, Sport und im Alter auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Zudem ist L-Arginin eine proteinogene Aminosäure was bedeutet, dass
aus L-Arginin nicht nur Enzyme und Neurotransmitter, sondern auch Körpergewebe wie Haut, Haare oder Muskeln hergestellt werden.


Einsatzgebiete

  • Arteriosklerose
  • Bluthochdruck
  • Erektile Dysfunktion
  • Haarausfall
  • Herzinfarkt Vorbeugung
  • Immunsystem stärken
  • Insulinresistenz bei Diabetes verbessern
  • Kapillardurchblutung verbessern
  • Muskelaufbau
  • Potenzsteigerung
  • Schlaganfall Vorbeugung
  • Tinnitus
  • Thrombose Vorbeugung

 

 

Was ist L-Arginin?
L-Arginin gehört zu den semi-essentiellen Aminosäuren. Mit dem Alter steigt der Bedarf an L-Arginin bzw. die körpereigene Produktion lässt nach. Deswegen ist der Körper insbesondere bei Stress, Krankheit, Sport und im Alter auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Zudem ist L-Arginin eine proteinogene Aminosäure was bedeutet, dass aus L-Arginin nicht nur Enzyme und Neurotransmitter, sondern auch Körpergewebe wie Haut, Haare oder Muskeln hergestellt werden.

L-Arginin Wirkung
L-Arginin sticht unter den Aminosäuren hervor, da es mit vier Stickstoffgruppen mehr Stickstoff enthält, als alle anderen Aminosäuren. Daraus resultiert auch die vermutlich wichtigste Eigenschaft von Arginin: Nur aus Arginin kann der Körper das gefäßaktivierende Molekül NO (Stickoxid) bilden. NO steuert die Weitung der Gefäße (den „Gefäßtonus“) und reguliert so die Durchblutung und den Blutdruck.

Bluthochdruck
Als einzige Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO), trägt L-Arginin indirekt zur Regulation der Gefäßspannung bei. Steht nicht genügend L-Arginin zur Verfügung, kann der Körper den Prozess der Gefäßerweiterung nur eingeschränkt aktivieren. Verengte, unflexible Gefäße führen zu erhöhtem Blutdruck und schlechterer Durchblutung.

Erektile Dysfunktion
Wenn unser Gehirn die Signale für eine Erektion entsendet, muss der Körper aus L-Arginin im Blut Stickstoffmonoxid bilden. So kann eine Erektion entstehen. Da mit steigendem Alter die körpereigene L-Arginin-Produktion zurück geht, kann eine Supplementierung mit der Aminosäure die Potenz wieder erhöhen. Studien zeigen dabei, dass sich die Heilungschancen von Potenzproblemen durch L-Arginin bei einer kombinierten Einnahme mit OPC von 40 auf 80 % verdoppeln.

Muskelaufbau und Abnehmen
L-Arginin ist ein ideales Pre-Workout Mittel, da es Gefäße weitet und die Muskeln so mit Nährstoffen versorgt werden. Des Weiteren regt L-Arginin die Freisetzung der Wachstumshormone Prolaktin und Glukagon an. Das steigert indirekt den Muskelaufbau und hemmt gleichzeitig die unkontrollierte Anreicherung von Fett. Im gleichen Zug erfolgt die Beteiligung von L-Arginin an der Biosynthese von Kreatin. Es führt zu einer verbesserten Verbrennung von Nährstoffen wie Fetten und Eiweißen und steigert somit den Energieumsatz des Körpers.


 

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

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