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Kolloidales Silber

Inhaltsverzeichnis

Silber zieht sich durch die Medizingeschichte wie ein roter Faden – von den alten Ägyptern über Paracelsus bis hin zu Hildegart von Bingen.

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Was ist Kolloidales Silber?

Silber zieht sich durch die Medizingeschichte wie ein roter Faden von den alten Ägyptern über Paracelsus bis hin zu Hildegart von Bingen. Silber wurde bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts auch in Europa flächendeckend zur Behandlung von bakteriellen Infekten eingesetzt. Erst durch die Entdeckung des kostengünstigeren Penicillins wurde kolloidales Silber zu einer medizinischen Randerscheinung verdrängt. Doch viele Ärzte wenden sich heute wieder verstärkt kolloidalem Silber zu, denn im Laufe der Zeit entwickelten immer mehr Krankheitserreger Resistenzen gegen Antibiotika.

Herstellung
Die Herstellung von kolloidalem Silber geschieht mittels Elektrolyse, welche aus hochreinem Silber kleinste Partikel löst. Dazu müssen Silberstäbe in Reinstwasser unter Spannung gesetzt werden. Durch die Spannung geben diese in der Folge kleinste Silberteilchen ab, welche, sofern sie klein genug sind, durch die brownsche Molekularbewegung im Wasser in der Schwebe bleiben.
Je länger dabei die Elektrolyse läuft, desto größer werden die Silberteilchen und desto höher steigt die Messeinheit ppm (parts per million). Es ist dabei ein Irrtum zu denken, dass mehr ppm besser sind, da es nicht auf die Masse, sondern auf die Anzahl der Teilchen ankommt. Das ideale Verhältnis zwischen Silberteilchen und Masse besteht bei 10 ppm, denn je geringer die Partikelgröße im kolloidalen Silber ist, desto höher ist die gesamte Oberflächengröße und somit auch die Leistungsfähigkeit des kolloidalen Silbers. Mit 10 ppm bei einer Partikelgrösse von 3 bis 15 Atomen ist kolloidales Silber sehr effektiv.


 

 

Einsatzgebiete

  • Akne
  • Bakterielle Infektionen
  • Bindehautentzündung
  • Blasenentzündung
  • Borreliose
  • Dickdarmentzündung
  • Erkältung / Grippe
  • Flechten
  • Genitalpilz
  • Gürtelrose
  • Halsentzündung
  • Hautkrankheiten
  • Hautpilze
  • Immunsystem
  • Magenschleimhautentzündung
  • Mandelentzündung
  • Mittelohrentzündung
  • MRSA Infektion
  • Mundgeruch
  • Neurodermitis
  • Pilze
  • Viren
  • Warzen
  • Wundheilung
  • Zahnfleisch
  • Zahnfleischschwund

 

Antibiotische Wirkung
Kolloidales Silber hat drei wesentliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Antibiotika:

  1. Kolloidales Silber greift gefährliche Bakterien an, während gesunde Bakterien nur gering belastet werden.
  2. Bakterienstämme bilden keine Resistenzen gegen kolloidales Silber.
  3. Kolloidales Silber hat ein riesiges Wirkspektrum (650 Keime) und bekämpft Viren, Bakterien und Pilze.

Diese Wirkung beruht auf dem Mechanismus, dass Silberpartikel das Atmungsenzym von Einzellern wie Bakterien oder Viren besetzen. Dadurch ersticken diese im übertragenen Sinne.


Worauf Sie achten sollten?

  • Die ppm Silberkonzentration ist wichtig.
  • Es sollte möglichst mit Reinstwasser und nicht mit destiliertem Wasser hergestellt sein.

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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