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Kaliumcitrat

Inhaltsverzeichnis

Kaliumcitrat ist ein Kaliumsalz der Zitronensäure. Kaliumcitrat besteht aus zwei Komponenten: Kalium und Citrat.

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Was ist Kaliumcitrat?

Kaliumcitrat ist ein Kaliumsalz der Zitronensäure. Kaliumcitrat besteht aus zwei Komponenten: Kalium und Citrat. Kalium, als essentielles Spurenelement, übernimmt zahlreiche Funktionen im menschlichen Organismus. Citrate sind effektive Entsäuerungsmittel, die ohne den Magen und Darm zu belasten ihre Wirkung im Körper entfalten. Kaliumcitrat führt dem Körper Kalium in einer gut aufnehmbaren Verbindung zu. Es besitzt antioxidative Eigenschaften und ist gut wasserlöslich.


Einsatzgebiete

  • Aufrechterhaltung der Nervenfunktionen
  • Ausbalancierung des Säuren- & Basenhaushaltes
  • Entwässernde Wirkung
  • Ermöglicht gesunde Insulinproduktion
  • Gegen Kalium-Mangel
  • Prävention von Nierensteinen
  • Prävention und Therapie von Osteoporose
  • Senkung des Bluthochdrucks
  • Senkt Schlaganfallrisiko
  • Unterstützung normaler Muskulatur
  • Verhinderung von Herzrhythmusstörungen
  • Verstärkt Antioxidantien

 

Wirkung
Kaliumcitrat besitzt alkalische Eigenschaften. Bei der Verstoffwechselung des Kaliumcitrats im Körper, wird der pH-Wert des Harns erhöht. Das macht den Urin weniger sauer und erhöht dadurch seine Fähigkeit Salze zu lösen, die zu Nierensteinen führen. Deswegen ist Kaliumcitrat ein verbreitetes Mittel bei der Prävention von Nierensteinen. Als Elektrolyt ist Kalium für die Zellfunktion essentiell, da es innerhalb der Zelle den Flüssigkeitsgehalt (osmotischen Druck) reguliert und damit die Form der Zellen bestimmt. Zusammen mit Natrium hält der Mineralstoff das Konzentrationsgefälle an der Zellwand aufrecht. Durch die Konzentrationsunterschiede von Kalium- und Natriumionen innerhalb und außerhalb der Zellen entsteht eine elektrische Spannung, die die Übertragung von elektrischen Impulsen an Nerven- und Muskelzellen ermöglicht. Kalium aktiviert im Körper zahlreiche Enzyme und fördert die Energieversorgung unserer Zellen durch die Umwandlung von Kohlenhydraten und Zucker in Zellenergie. Diese Funktion ist vor allem für die Hirnzellen nützlich, denn sie verbrauchen sehr viel Energie.

Kaliummangel
Bei einer salz- und kohlenhydratreichen Ernährung kann Kaliummangel entstehen. Zu Kaliummangel können außerdem hohe Flüssigkeitsverluste oder die Einnahme von Medikamenten wie Blutdrucksenkern und harntreibenden Mitteln führen. Kaliummangel macht sich durch Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, einem zu hohen Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen, Wasseransammlungen (Ödeme) oder Verstopfungen bemerkbar. Auch die Bildung von Nierensteinen wird durch zu wenig Kalium begünstigt.


 

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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