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Astaxanthin

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Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Dieser Stoff gibt Lachsen, Flusskrebsen und Flamingos ihre einzigartige rote Farbe.

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Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Dieser Stoff gibt Lachsen, Flusskrebsen und Flamingos ihre einzigartige rote Farbe. In der Natur kommt der Vitalstoff in diversen Pflanzen vor. Die größte Konzentration findet man jedoch in der Grünalge Haematococcus Pluvialis. Die Bezeichnung „Grün“ ist irreführend, denn häufig ist die Grünalge gar nicht grün. Gerät sie unter Stress, schüttet Haematococcus Pluvialis den roten Farbstoff Astaxanthin aus. Durch die Astaxanthin-Wirkung kann die Grünalge über 40 Jahre in einer lebensfeindlichen Umgebung ausharren. Biologisch gehört Astaxanthin zur Gruppe der Carotinoide, einer Farbstoffklasse, die u.a. der Tomate ihr kräftiges Rot
verleiht.

 


Einsatzgebiete

  • Alzheimer
  • Anti-Aging
  • Arteriosklerose
  • Arthritis
  • Augenkrankheiten und Sehkraft
  • Demenz
  • Entzündungen
  • Erkältung und Grippaler Infekt
  • Gehirn und Nerven
  • Gelenkschmerzen
  • Hautkrebsrisiko Verringerung
  • Hautpflege
  • Herz-Kreislauf-System
  • Immunsystem stärken
  • Krebsvorbeugung
  • Leistungssteigerung und Verbesserung der Ausdauer
  • Regenerationsbeschleunigung
  • Sonnenschutz
  • Steigerung der Libido

Als Antioxidans hilft Astaxanthin in diversen Bereichen, indem es sogenannte freie Radikale fängt.

Alzheimer:     Bekämpft oxidativen Stress im Gehirn
Anti-Aging:     Antioxidative Wirkung verlangsamt den Alterungsprozess
Augen:     Effektiver Schutz vor Makuladegenerationen
Herz-Kreislauf:     Senkt Arterioskleroserisiko
Immunsystem:     Erhöht Leistungsfähigkeit von Killerzellen
Kraft und Ausdauer:     Verbesserte Regeneration nach körperlicher Betätigung und Senkung des Laktatwertes
Sonnenschutz:     Schutz vor schädlichen UV-Strahlen

Eigenschaften
Seine beeindruckende Wirkung erlangt Astaxanthin, indem es in der kompletten Lipid-Doppelschicht arbeitet, sogar im Membranzwischenraum. Andere Carotinoiden und Vitamine können das nicht. Eine weitere Astaxanthinfähigkeit ist es, freie Radikale, die Zellen angreifen, auf deren wässrige Seite zu transportieren. Dort können sie an wasserlösliche Antioxidantien wie z. B. Vitamin C übergeben werden. Zudem besitzt Astaxanthin die Fähigkeit die Bluthirnschranke zu überwinden und kann so auch im Gehirn und im Auge freie Radikale puffern.


Darauf sollten Sie achten

  • Genaue Gehaltsangaben zur Höhe des enthaltenen Astaxanthin sind klar ersichtlich.
  • Am besten eignen sich luftdicht geschützte Kapseln, die das Astaxanthin vor Oxidation schützen. In den Kapseln beigemischtes Öl und Vitamin E schützen zudem den Wirkstoff und verhindern zudem den Kontakt mit Sauerstoff.
  • Produkte in Tablettenform liegen in nicht gelöster Form vor und zerfallen an der Luft (oxidieren) recht schnell und verfärben sich.
  • Es sollte sich um natürliches Astaxanthin, z.B. aus der Grünalge Haemotococcus Pluvialis handeln und eine Information zum Anbau enthalten.

 


 

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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