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Durchfall (Diarrhö)

Bei mindestens dreimaligem Stuhlgang pro Tag, besonders dünnem oder sogar flüssigem Stuhl spricht man bei Erwachsenen von Diarrhö oder umgangssprachlich von Durchfall. Dieser vergeht nach längerem Warten, doch oft nicht ganz von selbst.

Inhaltsverzeichnis

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Was hilft bei Durchfall (Diarrhö)?

  • Anti-Candida
    Bei Candida-Befall des Magen-Darm-Traktes kann es zu Durchfall und Verstopfungen kommen. Oft sind diese Symptome begleitet von Blähungen, Völlegefühl und Magenschmerzen. Sollte eine Candidose Auslöser der Beschwerden sein, können natürliche Anti Candida Mittel Unterstützung bei der Behandlung bieten.
  • Flohsamenschalen
    Die Ballaststoffe der Flohsamen quellen im Darm auf und binden so das dort befindliche Wasser, was zu einer Verfestigung des flüssigen Stuhls führt.
  • Lacto- & Bifidobazillen
    Im menschlichen Darm schaffen Lacto- und Bifidobazillen eine Art Schutzschicht auf der Darmwand, die infektiöse Eindringlinge abwehrt. Bei akuten Diarrhöen kann eine Zufuhr der Bakterienkulturen, z.B. über probiotische Getränke mildernd und verkürzend auf den Erkrankungsverlauf wirken.
  • Papain
    Das Papaya-Enzym Papain entlastet und stärkt regenerativ den Magen-Darm-Trakt und kann somit bei Durchfall lindernd oder vorbeugend wirken.
  • Sango Koralle
    Bei Histamin-Intoleranz und Allergie kann Zeolith helfen, indem es Histamin bindet und aus dem Körper leitet.
  • Topinambur
    Insbesondere chronischer Durchfall ist häufig ein Anzeichen für eine unausgewogene Darmflora. Um diese langfristig wieder zu sanieren braucht es Präbiotika. Das sind Nahrungsmittel für unsere Darmbakterien. Eine der reichhaltigsten Präbiotikaquellen ist dabei Topinambur. Der Korbblütler enthält 16 % des Präbiotikums Inulin.

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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