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Depression

Von Experten längst als neue Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts anerkannt, leiden immer mehr Menschen an Energielosigkeit, vermindertem Antrieb und verringerter Motivation, Abgeschlagenheit sowie tiefgreifender Freud- und Kraftlosigkeit. Dies führt nicht selten zu sozialer Isolation und dem Gefühl tiefer Verzweiflung. Kurz, sie leiden an
einer Depression. Doch es gibt Hilfe.

Inhaltsverzeichnis

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Was hilft bei Burnout / Depression?

  • Alpha-Liponsäure
    Das chronische Erschöpfungssyndrom – auch Burnout genannt – wird durch einen gestörten Energiestoffwechsel verursacht. Alpha-Liponsäure stärkt den Energiestoffwechsel in den Mitochondrien und sorgt für eine erhöhte Stressresistenz.
  • Amaranth & Quinoa
    Amaranth und Quinoa, die in Kombination auch Inka Power oder Inka Gold genannt werden, gehören zu den Pflanzen mit dem höchsten L-Tryptophan-Anteil. Die Aminosäure ist ihrerseits eine Vorstufe des Glückshormons Serotonin.
  • Anti-Candida
    Befällt der Candida-Pilz den Darm, kann es zu zahlreichen Erkrankungen wie Depressionen, Reizbarkeit, Angst- und Panikattacken kommen. Wenn noch weitere Symptome einer Candidose vorliegen, empfiehlt sich eine Behandlung mit Anti-Candida.
  • Kolloidales Gold
    Bereits in sehr geringen Mengen ist die Wirksamkeit des kolloidalen Goldes in der Depressionstherapie nachgewiesen. Dabei handelt es sich um winzige, in Wasser gelöste Goldpartikel. Da Gold ein wichtiges Mineral in unserem Gehirn ist, hilft kolloidales Gold, die mentale Gesundheit zu fördern und wirkt sich nachhaltig positiv auf die Stimmung und Befindlichkeit aus.
  • L-Tryptophan
    Diese Aminosäure ist eine Vorstufe des Glückshormons Serotonin. Menschen, die an Depressionen leiden, haben häufig zu wenig Tryptophan im Blut. L-Tryptophan kann in solchen Fällen die Depressionen mindern und die Stimmung deutlich aufhellen.
  • Maca
    Die hormonähnliche Substanz der Maca-Knolle gleicht Ungleichgewichte im Hormonhaushalt aus und beseitigt so Stimmungsschwankungen.
  • Omega-3-Fettsäuren
    Omega-3-Fettsäuren sind sehr wichtig für unsere Gehirnfunktion. Mangelt es an ihnen, wirkt sich das u.a. negativ auf die Stimmung aus. Eine hervorragende Quelle für Omega-3 ist Krillöl, Fischöl, Algenöl u.a.
  • Vitamin D3
    Das Sonnenschein-Vitamin steuert die beiden Botenstoffe Serotonin und Dopamin. Mangelt es an Vitamin D3 wirkt sich das in der Folge negativ auf die Stimmung aus.
  • Vitamin B1, B6, B7 & B12
    Ein Mangel der B-Vitamine geht in der Regel mit Abgeschlagenheit und auch Depression einher.

 


Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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