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ADS

ADS ist eine Verhaltensstörung, die man auch als Aufmerksamkeitsdefizit bezeichnet. Sie beginnt in der Regel im Kindesalter. Sie äußert sich durch Unruhe, Impulsivität und Konzentrationsprobleme.

Inhaltsverzeichnis

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Was hilft bei ADS?

  • L-Tryptophan
    Da Tryptophan die Ausgangssubstanz für die Bildung des Neurotransmitters Serotonin ist, kann es die ADS-Symptomatik verbessern.
  • Omega-3-Fettsäuren
    Omega-3-Fettsäuren sind ein wichtiger Baustein unserer Gehirnzellen. Übereinstimmende Studien konnten nachweisen, dass Omega-3-Fettsäuren besonders wichtig für unsere Konzentration und Lernleistung sind. Dies macht sie gerade für ADS Erkrankte wichtig. Eine hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist  z.B. Krillöl, Fischöl, Algenöl u.a.
  • Magnesium
    Magnesium reguliert den Ausstoß von Stresshormonen. Studien zu ADS konnten nachweisen, dass sich mit Magnesiumpräparaten Leistungsfähigkeit und Stresstoleranz verbessern lassen. Hier empfehlen wir jedoch nicht normale Magnesiumtabletten aus dem Supermarkt zu nehmen, sondern auf hochwertigere Magnesiumzusammensetzungen, wie Tri-Magnesium Dicitrat zu vertrauen. Diese können vom Körper besser verwertet werden.
  • Eisen
    Ein Eisenmangel kann die Aufmerksamkeitsspanne beeinträchtigen, da es essenziell für unser Konzentrationsvermögen ist. Eine gute natürliche Eisenquelle ist beispielsweise Moringa.
  • OPC
    OPC hilft bei ADS auf zwei Weisen. Zum einen schützt es das Gehirn vor freien Radikalen, die oftmals im Zuge der ADS-Symptomatik entstehen. Zum anderen liegen ADS auch entzündliche Prozesse zugrunde. OPC blockiert das Enzym Hyaluronidase, das eine Vorstufe von Histamin darstellt. Dadurch werden Entzündungen gemildert.

Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker und beenden Sie eigenmächtig keine Heilpläne oder Behandlungsmaßnahmen. Setzten Sie Medikamente, die Ihnen verschrieben wurden, niemals ohne Rücksprache ab. 

Alles auf einen Blick

Mehr zu Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen erfahren Sie in unserem umfangreichen „Was hilft Wo?“ Gesundheitsregister.

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